31 März 2006

Bella Cuba

Mit respect an Georg, der am ibi unter dem etwas sperrigen Namen "kulinarischer Gedankenaustausch" eine schöne Veranstaltung etabliert hat, bei der alle gemeinsam einmal im Monat essen gehen und sich erzählen, wie schön die Arbeit ist, habe ich versucht, in unserer Abteilung etwas ähnliches auf die Beine zu stellen. Die Wahl der ersten Location fiel aufs Bella Cuba, das einzige kubanische Restaurant in Irland.

Während der Vorbereitungen haben wir das ganze spontan zur Abschiedsfeier für Beniquez, meinen Vorgesetzten, aufgewertet, der nach drei Monaten Aufbauhilfe wieder in die Google-Zentrale in Mountain View zurückkehrt.
So kam es, dass nach zunächst dürftiger Resonanz die Zahl der Teilnehmer doch noch ins Zweistellige gewachsen ist. Das Essen war sehr lecker und das Feedback gut, so dass ich hoffe, dass wir das ganze auch monatlich durchziehen können. An Ideen, wo wir hingehen könnten, fehlt es jedenfalls nicht. Schwierig ist es eher, die jungen Leute davon zu überzeugen, dass es gut ist, über 30€ für ein Abendessen auszugeben. Gut, dass es französische Kolleg(inn)en gibt, denen muss man das nicht erklären.

Am Freitag legt Beniquez übrigens während des Feierabend-Biers auf. Ärgere mich, dass ich das verpasse, weil ich da schon auf dem Weg nach München bin.

29 März 2006

SQE

Kurz vor mir hat unsere Abteilung ersten Geburtstag gefeiert, und das ging mit großen Veränderungen einher. Die wichtigste ist, dass wir nicht mehr OTE heißen, sondern SQE, und sich damit auch mein Job in "Search Quality Evaluator" ändert (immer noch mit (Temp) dahinter). Klingt gleich viel besser als "Online Testing Evaluator", oder? Außer in Dublin gibt es SQE auch in Mountain View und Hyderabad. Seit der Geburtstagsfeier gibt es auch drei verschiedene Berufswege in unserer Abteilung, mit relativ genauen Vorstellungen, wie man auf die jeweils nächste Stufe aufsteigen kann. Schon wieder eine neue Erfahrung für mich...

Am Dienstag haben wir uns mit einer großen Präsenation zum ersten Mal den Kollegen aus den anderen Abteilungen vorgestellt, die bisher noch nicht viel über uns wussten.

Was macht man also als "Search Quality Evaluator"? Wir prüfen die Qualität der Google-Suchergebnisse, das heißt, dass wir URLs auf Signale untersuchen, die auf Seiten hinweisen, die nicht für User bestimmt sind (siehe die Google-Seite für Webmaster). Ziel ist, dass immer die besten Websites oben in den Suchergebnissen stehen, und nicht die, die irgendwelche Tricks anwenden. Unsere Ergebnisse dienen den Analysts und Engineers bei Google als Input, um verschiedene Aspekte der Suchergebnis-Qualität zu verbessern. Wenn ihr mehr über die Engineers wissen wollt, lest das Blog von Matt Cutts, das ist spannend und super lustig (noch lustiger ist es, ihn live zu hören).

27 März 2006

Surftipp: Genussführer

Nachdem ich ihn neulich etwas versteckt in die Linkliste am Rand eingebaut habe, weise ich doch noch einmal ausdrücklich auf den Genussführer Oberbayern hin. Eine Gruppe von Slow Food-Mitgliedern aus München hat in jahrelanger, schmerzhafter Recherche die besten Restaurants im Raum München zusammengetragen. Die Liste ist relativ kurz, aber die Lokale sind verblüffend und jederzeit einen Besuch wert. Da könnt ihr sehen, wie gut die bayerische Küche sein kann, wenn alles passt. Anschauen! Hingehen!
Geröstetes Herz mit Beilagen, Großmarkthalle ((c) Horst Hartwig)

Der Weißenbeck-Artikel ist übrigens von mir. :-)

26 März 2006

Pläne fürs Wochenende?

So, ich bin ja am Wochenende (31.3.-2.4.) in München und freue mich, wenn wir uns alle sehen. Deshalb schlage ich mal vor, dass wir uns am Samstag im Substanz treffen. Vielleicht so ab acht, dann ist es noch nicht zu laut. Was meint ihr?

Nach Glendalough

Da das Wetter am Samstag besser aussah als vor einer Woche, haben wir uns diesmal auf den Trip nach Glendalough gewagt - mit dem Ergebnis, dass es in einer Tour geregnet hat. Gehört ja auch dazu in Irland, und so konnte ich einige pittoreske Irland-im-Regen-Fotos schießen.

St. Kevin's Church, auch bekannt als St. Kevin's Kitchen.
Landschaft mit Fluss.
Der Upper Lake im Regen

Noch besser wäre es gewesen, wenn ich einen ordentlichen Regenmantel hätte. So bin ich etwas unbeholfen mit Regenschirm durch die Gegend gestapft. Nett war es trotzdem, und wir haben uns nicht davon abhalten lassen, zumindest auf den ersten Gipfel heraufzusteigen:
Wenn schon Aufstieg, dann bequem

Hej! Die Bilder werden größer, wenn man draufklickt.

Glendalough war der Sitz des heiligen Kevin, des Ahnvaters all der kleinen Kevins, die heute herumlaufen (wofür genau er heilig gesprochen wurde, ließ sich nicht klären). Er hat sich im 6. Jahrhundert auf einen Berg zurückgezogen und dort als Einsiedler gelebt. Ironischerweise sammelten sich so viele Jünger um ihn herum an, dass Glendalough eines der größten religiösen Zentren in Irland wurde, das erst während der Reformation aufgelöst wurde. Heute kann man sich in Glendalough in eine komfortable Einsiedlerzelle einmieten, wenn man etwas Ruhe haben möchte.

22 März 2006

Notiz über den 'Wunderblock'

Ein Kollege hat mir heute seinen Sony eBook-Reader vorgeführt, den er vor zwei Jahren in Japan gekauft hat, und ich bin ziemlich begeistert. Das Ding sieht aus wie ein etwas großer PDA mit sehr gutem Bildschirm, auf dem abwechselnd japanische Menüs und englische Texte erscheinen. Das Tolle, ja Unheimliche daran ist, dass man die Batterie herausnehmen kann, und die Anzeige trotzdem auf dem Bildschirm bleibt.
Das Ganze basiert auf elektronischem Papier, einer Erfindung, die schon länger auf ihren Durchbruch wartet. Der wird aber kommen. Es ist eine dünne Folie, in der sich viele kleine Kugeln befinden, die auf der einen Seite weiß und auf der anderen schwarz sind (so hat man es mir erklärt). Diese fungieren als Bildpunkte, die eben entweder auf weiß oder auf schwarz gedreht werden. Das Ergebnis ist ein "Bildschirm", der keinen Strom braucht, sobald die Anzeige hergestellt ist, und der einen ähnlich hohen Kontrast hat wie Papier, so dass man ihn auch im Sonnenlicht lesen kann.

Anscheinend ist die Technik ausgereift, es gibt eher Probleme damit, wie der "Content" umgesetzt bzw. die Rechte verwaltet werden. Die Weiterentwicklung des Ganzen erscheint demnächst: iRex.

19 März 2006

Surftipp: Samurai

Aus nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen habe ich gerade in der Wikipedia den Unterschied zwischen Samurai und Ninja nachgeschaut. Kuckt mal rein, wenn ihr wollt, sind sehr interessante Artikel. Und als Zuckerl bekommt man einen Link zu einer online-Version des Hagakure (das ist das Samurai-Buch aus Ghost Dog).

16 März 2006

Dr. Quirkey's Illustrierte Wochenschau

Mal wieder Zeit für eine Wochenschau, oder?

Dienstag Diese Woche gab es viel Neues für unsere Abteilung und die zukünftigen Perspektiven. Ist aber noch nicht in trockenen Tüchern, daher heb ich es mir für später auf. :-)

Mittwoch
...war unser Team-Event. Die ganze Abteilung hat einmal im Quartal einen halben Tag frei, um gemeinsam etwas Lustiges zu machen. Wir wurden erst in einen Pub gefahren und mussten einen Zettel unterschreiben, auf dem stand, dass die Dinge, die wir machen würden, psychisch und physisch antrengend sein würden. Etwas mulmig war mir dabei schon, es kam aber dann heraus, dass es nur um eine Art Schnitzeljagd ging.

So mussten wir mit Sofortbildkameras durch die Stadt laufen und vorgegebene Bilder nachstellen. Psychisch anstrengend dabei war, dass man Punkte abgezogen bekam, wenn man von einem anderen Team fotografiert wurde. Mein Team hat einen sehr gewaltlosen Ansatz verfolgt, so dass wir das nicht gemacht haben, aber zweimal fotografiert worden sind, was uns letztlich den verdienten Sieg gekostet hat. Aber Spaß hat's gemacht.

Das Foto, das unseren Sieg sicherstellen sollte

Danach gab es noch ein leckeres Thai-Essen (im "Mao") und das ein oder andere Bier.

Donnerstag
Zur Feier des (Geburts-)Tages bin ich nach der Arbeit mit ein paar Leuten ins Kitty O'Shea, den Google-Stammpub, gegangen. Das war sehr nett; wir haben uns aber nicht noch die Nacht um die Ohren geschlagen, weil alle etwas müde waren. Nicht zuletzt ich, weil mich meine Fans schon ab sechs mit Glückwunsch-Anrufen bombardiert haben. Danke an alle Gratulanten! Es ist schön, dass die Leute in der Heimat an mich denken.

Freitag
St. Patrick's Day in Dublin! Man geht mittags auf die Parade, zischt ab und zu ein paar Guiness und zieht dann von Pub zu Pub, um sich fröhlich zu besaufen. So weit die Theorie. In der Praxis gab es vor 16 Uhr keine alkoholischen Getränke zu kaufen und es war bitter kalt. Wenn ich mir nicht einen albernen irischen Hut gekauft hätte,
wäre ich wohl erfroren. So musste ich mich erst mal zuhause aufwärmen. Abends gab's dann doch noch das ein oder andere Bier, als ich meine Kollegen wiedergefunden hatte. Zwischendurch hatte ich eine schöne halbe Stunde im Good Time Emporium von Dr. Quirkey, der die letzten zehn Jahre nicht untätig war. Zum Glück!

Samstag
Kulturtipp: Die Chester Beatty Library. Herr Beatty war begeisterter Sammler von Drucken und asiatischer Kunst und hat nach seinem Tod seine Sammlung dem Staat vermacht. Der hat ein feines kleines Museum eingerichtet, das 2002 zu Europas Museum des Jahres gewählt wurde. Derzeit läuft außerdem eine tolle Ausstellung mit Dürer-Drucken (bis April, Teile bis Juni).

Sonntag

Heute war ich mit einer Kollegin in den Bergen. Nach einem dramatischen Entscheidungsfindungsprozess, der an Virginia Woolfs "To the Lighthouse" erinnert hat, haben wir entschieden, dass das Wetter zu unbeständig ist, und sind nicht wie geplant nach Glendalough gefahren, sondern "nur" nach Bray, was im S-Bahn-Bereich liegt und weniger alpin ist. Dort haben wir den Bray Head bestiegen, der zumindest von unten recht beeindruckend aussieht.

Man ist aber dann doch in einer halben Stunde oben und wird mit scenic views belohnt.

Zuletzt bin ich in der Stadt zwei Kollegen in die Arme gelaufen, die sich "V for Vendetta" anschauen wollten. Ich natürlich mit, aber als wir eine dreiviertel Stunde in der Kassenschlange gestanden waren (= irische Lieblingsbeschäftigung), war der Film ausverkauft. Das Ersatzprogramm war "Two for the Money" mit Al Pacino. Ganz amüsant, muss man aber nicht gesehen haben.

13 März 2006

bei Slow Food

Wie schön, dass es Slow Food auch in Irland gibt! Heute war ich zum ersten Mal da, auf einer Veranstaltung über das irische Nationalgetränk. Tee nämlich, den trinkt weltweit niemand mehr als die Iren. Lernen müssen sie trotzdem viel, denn in der Regel werden hässliche Teebeutel mit Teeresten aus Afrika und Argentinien in den Tassen versenkt und nicht wieder gesehen.

Wie es richtig geht, hat uns Sean erzählt, der früher in New York in der Werbung gearbeitet hat und jetzt als Aussteiger die Firma "Sip" gegründet hat und seinen Landsleuten guten Tee verkauft. (Seine Teefilter muss er aus Deutschland importieren, weil es die hier nicht gibt ;-))

Über das Gelernte (nur sortenreinen Tee nehmen, paar Minuten brühen und raus damit) noch weit hinaus geht übrigens Werner F. X. Schmidt, orthodoxer Teehändler in Berlin (prima Teesalon am Ku'damm).

Slowfood Irland ist wohl noch relativ jung, wächst aber schnell. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Vermarkten von traditionell hergestellten irischen Produkten. Vor dem Tee wurden uns Schnittchen mit lecker Salami und Käse gereicht. Lustig war noch, dass meine Tischnachbarn tatsächlich Gillian kannten, die einzige irische Kollegin in meiner Abteilung. Das ist in Irland aber anscheinend normal, dass jeder jeden kennt.

Ich ernähre mich hier außer vom leckeren Google-Essen vor allem von Fertiggerichten, was ich vorher auch nicht gedacht hätte. Tricatel lässt grüßen! Die Sachen sind aber so gut, dass man sie gern isst (Wer Lust hat, sich auf der Tesco-Website zu registrieren (ich nicht), darf sie sich wahrscheinlich hier anschauen. Tesco: Schluss mit der Geheimniskrämerei!). Gottlob habe ich jetzt schöne Einkaufstipps von den Slowfoodern und werde ihnen mal nachgehen.

Der Vollständigkeit halber hier noch der Link zum Genussführer Oberbayern, an dem ich mitgearbeitet habe.

11 März 2006

Wege zur Weltherrschaft (1): Nordic Walking

Katharina (aus Hamburg) hat ein Blog! Und gleich eine prima Verschwörungstheorie drin: Die Nordic Walker sind an allem schuld.
http://blogs.23.nu/poupou/stories/11466/

Wo ist der Google Stone?

Skype ist eine feine Sache. So konnte ich diese Woche ein langes, kostenloses Gespräch mit Günter in Nicaragua führen. Lustig war daran, dass die Verbindungsqualität ständig zwischen "wie im nächsten Raum" und minutenlangen Aussetzern schwankte. Ich fürchte aber, dass das nicht an Skype oder dem Zustand des Telefonnetzes in Nicaragua lag, sondern vor allem an meiner etwas wackligen Internetverbindung.

Mein Geburtstag ist erst am 16.3., aber ich hab gestern schon das erste Stück Torte bekommen. Einmal im Monat wird während des freitäglichen Feierabendbiers eine Torte angeschnitten und alle Googler, die in dem Monat Geburtstag haben, bekommen ein Stück (außerdem kam heraus, dass die Kollegen hier dem ibi-Team gesangstechnisch nicht unbedingt überlegen sind).

Von der guten Versorgung mit Essen und Süßigkeiten bei Google war ja schon die Rede. Weil sie so gut ist, gibt es hier die Faustregel, dass jeder neue Googler erst mal sechs Kilo zunimmt - den sog. Google Stone eben (Stone ist ein archaisches Gewichtmaß, das gut sechs Kilo entspricht).

Da ich natürlich meine Waage nicht dabei habe, war ich schon gespannt, ob sich auch bei mir ein Google Stone einstellt. Dem ist leider nicht so: Ich bin heute einem Fitnesscenter beigetreten und wurde zur Aufnahme rituell gewogen. Dabei kam heraus, dass ich in voller Sportmontur genau so viel wiege wie vor der Abreise nackt. Somit ist mein Google-Stone klein und negativ bzw., anders gesehen, die vielen Nachmittage bei den Weight Watchers waren doch nicht umsonst.

Linktipp: pandora.com - gebt einen Titel oder Interpreten an, den ihr gern hört, und sie suchen euch weitere, ähnliche Stücke. Feine Sache, versüßt mir gerade die Arbeitstage.

06 März 2006


Unglaublich, so viel Schnee... So sieht das Haus meiner Eltern gerade aus. Muss ich gleich mal den Dublinern zeigen, die erschrecken sicher. Posted by Picasa

05 März 2006

Meet the Evangelist

Der Rest der Arbeitswoche war recht geruhsam. Am Freitag nachmittag war unser Betriebsausflug (erzähl ich ein andermal), und am Donnerstag haben wir nach der Feier etwas gearbeitet, dann war ein Meeting, und am Nachmittag hat Vint Cerf einen Vortrag bei uns gehalten. Er gilt als einer der Väter des Internet, weil er 1973 das TCP/IP-Protokoll erfunden hat. Seit September arbeitet er bei Google als "Chief Internet Evangelist".

Was er genau als Evangelist macht, hat er nicht verraten, dafür aber zwei Stunden lang hervorragende Geschichten und Anekdoten erzählt. TCP/IP hat damals vier verschiedene Comnputernetze verbunden ist noch heute eine der Grundlagen des Internet (Leute mit besseren technischen Kenntnissen werden gebeten, mich zu korrigieren, wenn ich etwas Falsches erzähle).

Das besondere an TCP/IP ist, dass es einerseits ein offener Standard ist (also nicht patentiert), was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass es vom US-Verteidigungsministerium entwickelt wurde, und dass es andererseits dem Protokoll egal ist, welche Daten darüber transportiert werden, so dass es ohne weiteres für Anwendungen genutzt werden kann, an die 1973 nich niemand dachte (Jüngstes Beispiel: Skpye).

Nebenher arbeitet Vint noch für InterPlaNet, ein Projekt, das die Frage erforscht, wie man das Internet in der inter-planetaren Raumfahrt nutzen kann. Aufgrund der langen Zeitverzögerung kann man die bestehenden Protokolle nicht nutzen, es wäre aber gut, hier einen Standard zu haben, damit man z.B. in 20 Jahren eine Sonde, die irgendwo herumfliegt, auf eine neue Mission umprogrammieren kann.

04 März 2006

Enthaltsamkeit vorbei

Eine Idee für die Fastenzeit: Hier ist ein Blogger, der versucht hat, eine Woche ohne Google zu leben und darüber schier verzweifelt. Weil sein Blog etwas unübersichtlich ist, hier die passende Google-Suche. Google sieht das ganze als Werbung für sich, jedenfalls bin ich über eine Google-interne Mailingliste darauf aufmerksam geworden. (Interessant überigens, dass in dem Textausschnitt (snippet) unter dem ersten Suchergebnis Michaels Blog erwähnt wird.)

Meine Zeit der Enthaltsamkeit ist dagegen vorbei, denn ich hab jetzt auch zuhause wieder Internet. Dank Irish Broadband war es auf einmal ganz leicht. Man geht in einen Laden (wenn er gerade offen ist), legt 75€ auf den Tisch, bekommt dafür ein Kästchen mit einer kleinen Antenne, das man in seinen Rechner steckt, und schon ist man "drin". Toll! Ich denke, dass einige in Deutschland froh darüber wären.

02 März 2006

in München

Hallo,

merkt euch schon mal vor: Ich bin vom 31.3. bis 2.4. in München! Würde mich freuen, wenn ich dann möglichst viele von euch sehe.

ausgezeichnet!

Heute früh gab es eine kleine Feier, weil Google unter die zehn besten Arbeitgeber in Irland gewählt worden ist. Platz eins ging an 02, dafür haben wir den Special Award "Best Practices for creating a fun place to work" gewonnen.

01 März 2006

Linktipp: Belief-O-Matic

In schönster Wahl-o-Mat-Tradition hat sich hier jemand die Mühe gemacht, eine Website zu basteln, die Besuchen ein paar Fragen zu ihrer Weltanschauung stellt und dann die für sie passende Religion ermittelt.


Probiert es aus und lasst mich wissen, was bei euch rauskommt! Meine Ergebnisse hab ich gerade verschlampt. Wenn Interesse besteht, suche ich sie wieder raus.