25 März 2013

In: soziale Netzwerke. Out: Blogs

Google hat letzte Woche angekündigt, Google Reader zu schließen, seinen RSS-Reader, der für mich (und viele andere) so etwas wie ein Fenster zur Welt ist, von der Masse der Internetnutzer aber nie beachtet wurde. Damit kann man Blogs und Websites abonnieren und sieht alle neuen Beiträge in einer schönen Liste:


Gegen die Schließung regt sich zwar breiter Protest, das wird aber nichts ändern, da Google sich ja auf weniger Produkte konzentrieren will und möchte, dass die Leute Google+ nutzen.

Wenn ihr nie Google Reader genutzt habt, würde ich trotzdem empfehlen, dass ihr mal damit herumspielt – alleine um später mal sagen zu können, dass ihr dabei wart und dass früher alles besser war. Noch bis 1. Juli: http://www.google.com/reader/

Weil ich also bald umziehen muss (und noch nicht weiß, wohin), hab ich mal meine Feeds ausgemistet. Überraschenderweise leißen sie sich schnell um ca. 50% reduzieren. Ein Grund dafür ist, dass viele persönliche Blogs in den letzten Jahren immer weniger gepostet haben oder ganz brachliegen. Wharscheinlich, weil die Leute mehr auf sozialen Netzwerken veröffentlichen. So überlege ich jetzt, welcher Google-Service als nächstes eingestellt wird ob es statt Blog schlauere Möglichkeiten gibt, mit euch allen in Kontakt zu bleiben. Mal sehen.

24 März 2013

von grôzer arebeit

Inzwischen ist auch das zweite Semester vorbei, so dass ich bis auf weiteres keine Vorlesungen und Seminare mehr habe. Dafür sind alle möglichen Sachen fertigzustellen, vor allem fünf essays, die bis Anfang Mai im Kasten sein müssen. Sollte sich aber machen lassen. Der Mai ist dann ziemlich frei, und im Juni kommen nochmal – ungünstig terminiert – zwei Klausuren, beide über Statistik/ quantitative Methoden (die ich nach wie vor eher doof finde – Lesetipp: The Signal and the Noise von Nate Silver).

Die Pläne ab 12. Juni (letzte Klausur) sind noch etwas nebulös – unimäßig ist dann erst mal bis ca. November nichts dringedes mehr zu machen. Ich sollte irgendwann mit meiner eigentlichen Forschung für die Doktorarbeit anfangen und muss Ende des Jahres ein längeres Dokument einreichen und eine Prüfung absolvieren. Ansonsten kann ich jetzt meine Urlaubspläne weiter verfolgen. So wie es aussieht, bin ich im Mai nochmal in München, un dann wieder im Sommer.