05 April 2015

Reisepläne

Ich bin auf das Doctoral Consortium eingeladen worden, das vor der ECIS (European Conference on Information Systems) stattfindet. Damit schließt sich ein Kreis, denn das ist die gleiche Konferenz, die wir damals 2005 in Regensburg organisiert haben. Die ECIS ist diesmal in Münster, das Konsortium in Enschede (NL).

Sinn des Konsortiums ist, dass PhD-Studenten ihre Forschungsplämne miteinander und mit einem Gremium aus erfahrenen Kollegen diskutieren. Sehr nützlich für mich, da ich eh gerade versuche, aus meinen gesammelten Daten Sinn zu machen und alles in eine zusammenhängende Form zu bringen.

In Münster war ich überhaupt noch nie, insofern wird das sicher interessant. Und weil ich schon da bin, nutze ich das Wochenende nach der Konferenz und schau mir das Ruhrgebiet mal an (war ich auch noch nicht). Eckpunkte: Zollverein, Gasometer.

Das Konsortium überschneidet sich fast nicht mit der Hochzeit von Rupert und Martina, so dass ich zuvor (vom 19. bis 23. 5.) in München bin (und mich nach der Feier direkt nach Enschede schaffe).

Freu mich, wenn wir uns sehen!

Rom

Wir waren mal wieder in Rom, diesmal mit 6 Leuten (Rupert/ Roland und Uli aus Dublin/ Cornelia und Leo aus London). War wieder sehr nett, auch wenn sich die Hoffnung auf Wärme und Sonne nur bedingt erfüllt hat (ein Tag Starkregen). Wir waren (in wechselnder Besetzung) mal wieder in den Vatikanischen Museen, außerdem in diversen Großkirchen (Lateran, Santa Croce, Santa Maria Maggiore) und zum ersten Mal in den Termen des Diokletian (mit Museum). Also, immer wieder was zu sehen, und wir planen schon an der nächsten Reise...



Nicht zuletzt gab's wieder jede Menge gutes Essen, z.B. bei

  • Grappolo D’Oro: Neuzugang/ Restaurant in der Nähe von Campo de'Fiori.  Gut und günstig (mit Menü), schöner alter Saal (aber wir waren im neuen).
  • Pallaro – prima wie immer und interessante Auswahl. Wer vorher gelästert hat, dass der Rupert immer genau aufschreibt, was es gibt, sagt jetzt nichts mehr. Unter anderem gab es neu Kalbsfleisch.
  • Pizzarium – Slow Food hat sich gar nicht eingekriegt vor Begeisterung (Stichworte: Kult, Mutterhefen), also sind wir mal hin. Straßenverkauf mit guter Pizza, aber kam nicht an den traditionellen Baffetto ran.
  • Angelo: hervorragend und nette Atmosphäre. Leckeres Menü, das von einem der Rugbyspieler, die das Lokal leiten, auf deutsch übersetzt wurde.
  • Velodromo Vecchio: sehr gut, unterschätzt.