08 August 2017

Offizielles Foto

Das sollte ich hier auch noch reinstellen – das offizielle Foto von meiner graduation ist da!


06 August 2017

Ich fahre, ich weiß nicht wohin...

...bzw. doch, fürs erste. Während sich bei mener Jobsuche noch nichts Konkretes ergeben hat, hab ich zumindest einige nette Reisepläne für die zweite Jahreshälfte:
  • USA, 9.-24. August – ich präsentiere nächste Woche die Kurzfassung meiner Doktorarbeit auf der Americas Conference on Information Systems (AMCIS) in Boston und nehme das zum Anlass, danach etwas durchs Land zu reisen. Der Plan ist New York – Chicago – Indianapolis – Nashville, idealerweise mit Sonnenfinsternis.
  • China, 16. September-1. Oktober – das Forschungsprojekt, an dem ich zur Zeit arbeite, widmet sich einer chinesisschen Firma, und so reisen wir im September nach Shenzhen, um uns dort umzusehen und Leute zu interviewen. Wird sicher interessant, und ist das erste Mal, dass ich es nach China schaffe. So geht's in Shenzhen zu (lange, aber interessante Doku):

  • Rom, 7.-9. November – noch eine (kleine) Konferenz, die aber sicher interessant wird. Und eine gute Ausrede, um dieses Jahr zum zweiten Mal nach Rom zu reisen. Noch nicht genau geplant – evtl. kombiniere ich das mit einem Münchenbeusch.

23 Juli 2017

Neue Wohnung

Meine erste Wohnungssuche in Großbritannien ging leichter als gedacht, wahrscheinlich, weil ich rechtzeitig damit angefangen hab. Am 31.8. endet mein Vertrag als subwarden und ich muss aus dem Wohnheim ausziehen. Weil ich vorher (vom 9.-22.8.) in den USA bin, dachte ich mir, ich regele die Wochnungssuche lieber gleich, und hatte somit wohl weniger Konkurrenz. So hab ich jetzt beim dritten WG-Zimmer, das ich angeschaut hab, zugeschlagen.



Die WG ist in Leyton, in Waltham Forest, der Heimat von Alfred Hitchcock, David Backham und Iron Maiden. Etwas weiter draußen gelegen, aber dank Central Line sehr gut an meine Uni angeschlossen. Es gibt mindestens einen hervorragenden Pub und einen Fußballverein, der von ausländischen Investoren heruntergewirtschaftet wurde. So weit, so sympathisch.

Meine Mitbewohner kenne ich noch gar nicht, insofern sind hier noch Überraschungen möglich. Allerdings ist das Zimmer für Londoner Verhältnisse lächerlich billig (110£/ Woche, ungefähr 530€/ Monat). Ich berichte dann, wie es ist – am 25.8. ist der Umzug geplant.

18 Juli 2017

Sightseeing mit Eltern


Zur graduation waren meine Eltern hier und wir haben uns ein paar schöne Tage gemacht. Die Anreise mit dem Zug ging gut und wir hatten sogar extra Zeit in Frankfurt und Brüssel. Allerdings ging fast der ganze Donnerstag drauf. Nach der Zeremonie am Freitag haben wir es dann ruhig angehen lassen, aber doch einige Highlights untergebracht.

  • Afternoon Tea, Fortnum & Masons - Sehr empfehlenswert. Teurer als anderswo, aber nicht zu posh. Alles sehr lecker, und man kann sich von allem Nachschlag geben lassen (was wir nur bedingt ausgenutzt haben). Darüber hinaus erfüllen sie auch ausgefallene Wünsche wie "den Tee bitte nur 3 Minuten ziehen lassen".
  • Hawksmoor Borough - neue Filiale der Steak-Kette. (Fast) alles sehr lecker und hervorragend günstiges Early Bird Menü.
Widmet sich der Pflege aussterbender Kakaosorten.
  • Shard - macht man sonst auch nicht: Wir waren auf der Aussichtsterrasse auf dem Shard (höchster Wolkenkratzer in London). Tatsächlich sehr hübsch:

Na dann prost!

Graduation ceremony

So, die graduation ist gut über die Bühne gegangen und es war ein toller Tag. Danke für alle Grüße und Glückwünsche!

Der Livestream hat tatsächlich funktioniert und einige von euch haben ihn auch verfolgt. Gute Sache. :-) Wer das Video noch sehen will, kann das hier bis zum Freitag (21.7.) machen:
http://www.iamagraduate.com/lse/ (Ceremony F - wer es eilig hat, kann ein relativ langes Stück in der Mitte überspringen. Ich bin um 58:30 dran)

12 Juli 2017

Graduation

An Freitag steht meine graduation ceremony an, und mit etwas Glück könnt ihr sie live verfolgen. Es geht um 10:45 Ortszeit los (11:45 in Deutschland), und der Video-Stream steht dann wohl auf dieser Website zur Verfügung (ceremony F):

Bleibt wohl eine Woche dort. Also: schaut mal rein!

11 Juni 2017

Reisepläne

Ansonsten werden meine Reisepläne für das Jahr konkreter. Bis jetzt steht fest:

  • 26.-29.6.: Amsterdam, wo ich an einer Summer School teilnehme. Sollte interessant sein (und ich war ewig nicht in Amsterdam).
  • 30.6.-13.7. zwei Wochen München (mit Abstecher nach Kriseszell). Hoffentlich viel Zeit, euch alle zu treffen. :-)
  • am 13.7. reise ich mit meinen Eltern nach London, denn am 14. 7. ist meine graduation ceremony.
  • 10.-22.8.  USA - ich präsentiere meine Forschung auf der Americas Conference on Information Systems in Boston und nutze dann die Gelegenheit, etwas herumzureisen und mir am 21.8. die Sonnenfinsternis anzuschauen.
Zusätzlich darf ich noch zweimal umziehen, nämlich am 24.6. aus meinem jetzigen Wohnheim (das generalsaniert wird) in ein anderes in der Nähe. Am 30. August endet dann mein Vertrag als Subwarden und ich muss mir (erstmals in meiner Zeit in England) eine Wohnung auf dem freien Markt suchen.

Terror dahoam

Der Terroranschlag bei London Bridge war ziemlich in meiner Nähe, nämlich ungefähr 10 Minuten zu Fuß. Ich war aber daheim und so ist mir nichts passiert. So oder so ändert sich nichts an meiner Einstellung, nämlich dass es immer Terroranschläge geben wird, aber so lange das in einer Stadt mit 9 Millionen Leuten passiert, es doch unwahrscheinlich ist, dass es mich selbst treffen wird. Insofern versuche ich weiterhin, mirt keine Sorgen zu machen.

Darüberhinaus sind die Sicherheitskräfte hier natürlich ziemlich fit und alle sind recht stolz darauf, dass es vom ersten Notruf an nur 8 Minuten gedauert hat, bis alle Angreifer tot waren.

Das erfreuliche an London ist auch, dass sich die Leute insgesamt nicht zu sehr verrückt machen lassen, sondern die Anschläge mit britischem Humor nehmen und insgsesamt so weiterleben wie bisher. Schließlich hat die Stadt auch schon Terroranschläge von Al-Qaida und der IRA überlebt, ebenso wie den Blitzkrieg, Invasionen von Normannen, Wikingern, Römern...

14 Mai 2017

Da ist das Ding

Meine Doktorarbeit ist jetzt in ihrer überarbeiteten Fassung auf der LSE-Website veröffentlicht! Schaut mal rein. :-) Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt noch eine gedruckte Version einreichen muss, will aber auf alle Fälle noch ein paar Exemplare drucken.


Zusätzlich hab ich eine formlose Email bekommen, in der sie mir zum Abschluss gratulieren. Die öffentliche graduation ceremony findet am 14. Juli um 10:45 statt. Alle Details gibt es hier.

23 April 2017

Birmingham

Über Ostern war ich ein paar Tage in Birmingham (teilweise unterstützt von einem Londoner Kumpel). Dort wollte ich schon länger mal hin, weil es dort einen der besten Konzertsäle überhaupt geben soll. So war ich am Gründonnerstag in einem Konzert mit Mahlers 5. Symphonie. Die Akustik war in der Tat toll, und sehr passend zu Mahler, da es am Schluss jede Menge Schnederengtengteng gab. Der Saal ist in der Tat zu preisen - er orientiert sich unter anderem am Musikverein in Wien, hat aber zusätzlich einen flexiblen Resonanzraum, den man bei Bedarf öffnen kann (was bei Mahler sicher geholfen hat). Sieht man hier an den offenen Löchern rings um die Orgel:


Ansonsten ist Birmingham insesamt eher unterschätzt: Es ist die zweitgrößte Stadt in Großbritannien und war die Wiege der industriellen Revolution. Nach Kriegszerstörungen und autofreundlichem Wiederaufbau sind sie seit den 80ern dabei, Bausünden rückgängig zu machen, und haben jetzt eine Reihe schicke moderne Gebäude. Es gibt auch wiederum gutes Essen (z.B. hier und hier) und alles ist ein Stück billiger als in London. Lest den Wikipedia-Eintrag und schaut selbst mal hin!

 Selfridges (Kaufhaus)

neue Stadbibilothek

Rom

Rom (Ende März, mit Rupert und Roland) war wieder sehr schön. Erstaunlicherweise gab es nach all den Jahren immer noch Dinge, die wir nicht gemacht hatten. Ich hatte mir diesmal den Eyewitness Top 10 Guide gekauft und überraschenderweise kam heraus, dass wir drei der Top 10 noch nicht gesehen hatten, nämlich die Villa Giulia, das Römische Nationalmuseum und Ostia Antica. Insofern gab es einiges aufzuholen.

Das Museo Nazionale Romano ist über vier Hauptstandorte verteilt, von denen wir einen (Terme di Diocleziano) immerhin 2015 gesehen hatten. Diesmal waren wir in der Cypta Balbi und im Palazzo Altemps, so dass wir das immerhin zu 75% abhaken können. Palazzo Altemps war sehr nett, das ist ein alter Palazzo bei der Piazza Navona, der früher dem Haus Hohenems gehört hat. Jetzt ist er ein schönes Museum voller antiker Skulpturen.
Und wir haben es erstmals zusammen nach Ostia Antica geschafft (ich war ganz früher mal mit meinen Eltern da). Riesige Anlage mit Resten der antiken Hafenstadt und sehr sehenswert! Ist zwar ein Stück außerhalb, aber es kam heraus, das es direkt beim Flughafen Fiumicino liegt, so dass wir da vor dem Abflug bequem mit Mietauto (noch eine Neuerung) hingekommen sind.  
Auch zum ersten Mal haben wir uns nach Konzerten umgehört und sind gleich auf zei gestoßen: Ein Orgelkonzert in Sant'Antonio dei Portoghesi und ein Klavierkonzert von Grigory Sokolov im Parco Della Musica. Sehr beeindruckend!

Und schließlich war ich zum ersten Mal in den Thermen, was die Erholung nach der viva sehr gefördert hat. Konkret gibt es ein klenes Hamam in der Nähe des Schildkrötenbrunnens, das sich in alten römischen Kellergewölben befindet (historisch nicht so abwegig, denn die Hamams sind ja aus der römischen Badetradition in Byzanz hervorgegangen). Sehr hübsch:

Und auch zum Essen gab's wieder (fast immer) genug.


10 März 2017

Doppelfeierbeschluss

Langsam zeichnen sich die ersten Umrisse meiner näheren Zukunft ab:
  • Ich bin von 17.-19.3. in München! Doppelfeier PhD + Geburtstag vsl. am 18.3.
  • Danach eh in Rom, vom 25. bis 29.3.
  • Beruflich bleib ich erst mal an der LSE. Ich arbeite ab sofort mit meinem supervisor an einem, wenn nicht gar zwei, Forschungsprojekten. Die sind zwar befristet (vorerst auf ein Jahr), hören sich aber interessant an und bringen auch etwas Geld in die Kasse. Vor allem kann ich dabei an meinen Veröffentlichungen arbeiten, die dann wiederum wichtig sind, wenn ich mich später auf eine unbefristete Stelle bewerbe. 
  • Meine graduation ceremony steigt dann zwischen dem 12. und 14. Juli. Wird modisch schwierig, aber sonst sicher eine nette Feier.

08 März 2017

Dr. Florian

Am Ende ging alles schneller und glatter als erwartet - ich hatte gestern meine viva und hab sie bestanden! Entgegen früherer Meldungen sogar ohne revisions, das heißt, dass meine Prüfer zwar jede Menge Verbesserungsvorschläge hatten, es ihnen aber gleichzeitig wurscht ist, ob ich sie umsetze. Insofern muss ich die überarbeitete Doktorarbeit nicht nochmal einreichen.
Viva war nicht so schlimm - ich hab mich knapp zwei Stunden mit meinen Prüfern (Bendik und Dave) unterhalten. Sie hatten zwar alle möglichen kritischen Fragen, waren aber anscheinend doch überzeugt von der Arbeit.

Somit kann ich (nach meiner Kenntnis) sofort den Titel "Ph. D." tragen (wahrscheinlich gibt es dazu noch einen offiziellen Schrieb). Da Großbritanien noch in der EU ist, profitiere ich von den vereinfachten Regeln zur Nostrifikation und kann ohne weiteres in Bayern (wahrscheinlich eh überall in Deutschland) auch den Titel "Dr." tragen.

Nebenher unterrichte ich noch zwei Wochen lang meine Seminare, unter anderem heute früh um 9, so dass die allfällige Feier gestern etwas kurz ausfiel. War aber trotzdem nett:
Prächtig amüsiert sich...
Ansonsten feiere ich fröhlich weiter, sicher auch demnächst in München (Plan ist in Arbeit).

27 Februar 2017

Sturm vor der Ruhe

Diese Woche ist gerade ziemlich hektisch. Ich habe einen Haufen Essays zu korrigieren, versuche, mein Paper für die AMCIS fertigzustellen (beides bis Mittwoch) und bereite mich nebenher auf die viva vor (7. März). Zusätzlich präsentiere ich morgen in unserem PhD-Seminar und fahre am Mittwoch auf eine Konferenz in Ipswich.

Um so geruhsamer wird es dann nach der viva. Wie es aussieht, werde ich ein Jahr an der LSE bleiben und mit meinem supervisor an einem Forschungsproject arbeiten. Ist zwar nur Teilzeit, aber nach meiner Hochrechnung sollte das Geld reichen, um über die Runden zu kommen. Hätte den Vorteil, dass ich nebenher an meinen Publikationen arbeiten und mich dann nächstes Jahr auf einen richtigen Job bewerben kann.

05 Februar 2017

Nach der Abgabe

Die Zeit nach der Abgabe hätte für meinen Geschmack auch ruhiger verlaufen können. Statt dessen hab ich alles mögliche zu tun, was ich länger aufgeschoben habe.

Erstens unterrichte ich wieder, nämlich den gleichen Kurs wie in den letzten Jahren an der LSE (Studenten designen Informationssysteme). Zusätzlich bin ich erstmals am University College London (UCL), wo ich Seminare in Managerial Decision Making unterrichte. Das ist sehr interessant, aber erweist sich auch als recht arbeitsintensiv. Dafür unterrichte ich möglicherweise im ehemaligen Wohnzimmer von John Keynes:
Gordon Square 43

Nebenher fange ich an, meine Doktorarbeit in papers umzuwandeln, die dann hoffentlich irgendwo veröffentlicht werden, und bereite mich auf meine viva (Abschlussprüfung) vor, die am 7. März steigt.

Was danach kommt, ist immer noch offen. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch für eine Postdoc-Stelle in Münster, war damit aber nicht erfolgreich (bzw. bin Zweiter geworden). Insgesamt ist es unwahrscheinlich, das ich in Deutschland lande, aber den harten Flexit will ich auch nicht ausschließen. Im Moment sieht es so aus, als ob ich erst mal an der LSE bleibe und mich dort mit kleineren Forschungs- und Lehrprojekten über Wasser halte.

Der wohlverdiente Urlaub kommt dann Ende März (Rom). Nach München will ich auch bald kommen, warte aber erst mal ab, wie sich hier die Dinge entwickeln.

05 Januar 2017

Abgegeben!

Dienstag war der große Tag, an dem ich nach über 4 Jahren meine Doktorarbeit abgegeben hab! War am Schluss nicht zu stressig (ich war einen Tag früher fertig), aber ich war sehr froh, dass ich 3 Monate Verlängerung hatte und nicht schon im September abgeben musste. So sieht sie aus:

Als exklusive Vorschau gibt's hier schon mal das abstract:
Organizational agility has received much attention from practitioners and researchers in Information Systems. Existing research on agility, however, often conceptualizes information systems in a traditional way, while not reflecting sufficiently on how, as a consequence of digitalization, they are turning into open systems defined by characteris-tics like modularity and generativity. The concept of digital infrastructures captures this shift and stresses the evolving, socio-technical nature of such systems. This thesis sees IT in large companies as digital infrastructures and organizational agility as a performance within them. In order to explain how such infrastructures can support performances of agility, a focus on the interactions between IT, information and the people using and designing them is proposed. A case study was conducted within Telco, a large telecommunications firm in the United Kingdom. It presents three projects employees regarded as agile. A critical realist ontology is applied in order to identify generative mechanisms for agility. The thesis develops a theory of agility as a performance within digital infrastructures. This contains the central generative mechanism of agilization – making an organization more agile by cultivating digital infrastructures and minding flows of information to attain an appropriate level of agility. This is supported by the related mechanisms of informatization and infrastructuralization. Moreover, the concept of bounded agility illustrates how people in large organizations do not strive for agility unreservedly, instead aiming for agility in well-defined areas that does not put the business at risk. This theory of agility and the concept of bounded agility constitute the main theoretical contributions of this thesis. It also contributes clear definitions of the terms ‘information’ and ‘data’ and aligns them to the ontology of critical realism. Finally, the proposed mechanisms contribute to an emerging middle range theory of organizational agility that will be useful for practitioners.
Gewonnen ist damit nocht nichts - die Doktorarbeit geht jetzt an meine beiden Prüfer. Die lesen sie gründlich, und dann (vsl. im März) treffen wir uns zur viva - der mündlichen Prüfung, in der ich meine Arbeit verteidige. Anders als in manchen Ländern ist das hier keine Formsache. Im Idealfall gefällt den Prüfern die Arbeit und ich kann dann gelich den Doktortitel (Ph. D.) tragen. Meistens ist es aber so, dass sie noch Änderungswünsche haben und man nochmal Zeit bekommt, die Arbeit zu überarbeiten (zwischen einigen Monaten und mehr als einem Jahr). Also, abwarten. :-)

Nichtsdestotrotz stürze ich mich schon in die akademische Jobsuche. Fürs erste unterrichte ich ab nächster Woche wieder diverse Seminare, nämlich für den Kurs an der LSE, den ich seit 2 Jahren mache. Zusätzlich diesmal noch für einen Kurs am University College London (hat sich so ergeben).

Also: Schon einiges los im neuen Jahr.