04 Februar 2006

heiteres Wohnungssuchen

Die erste große Herausforderung für neue Googler ist, eine Wohnung zu finden, die halbwegs bezahlbar ist und ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Horrorgeschichten kursieren genug, und die Preise sind nach oben hin offen (wenn euch langweilig ist, könnt ihr selber schauen: http://www.daft.ie/index.daft - sachdienliche Hinweise nehme ich gern entgegen.)

Ich habe inzwischen vier Franzosen und zwei Deutsche kennen gelernt, die auch hier im Haus wohnen. Außerdem noch eine Reihe Leute aus Italien, Slowakei, Uruguay etc., die auch heute auf der Begrüßungsveranstaltung bei Google waren. Dort ging es vor allem darum, ob und wie man in Dublin eine Wohnung finden kann. Alle sind deswegen etwas am Rotieren, aber es gibt auch schon Leute, die etwas gefunden haben.

Sehr klasse war der erste Eindruck von den Google-Büros: Ein riesiger Raum, in dem an langen Tischen die Kollegen sitzen, der aber trotzdem nicht ungemütlich wirkt. Es gibt kostenlose Softdrinks, Süßigkeiten (fatal für mich) und Obst. An der Rezeption steht ein Massagesessel, von dem aus man aktuelle Google-Suchen lesen kann, die auf die Wand projiziert werden. Alleine damit könnte man sich schon stundenlang beschäftigen.

Bilder aus dem Inneren gibt es bis auf weiteres nicht, weil unklar war, was man fotografieren darf und was nicht. Aber wir sind ja hier auch nicht bei Flickr...

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