Zur Zeit komme ich nicht zur Ruhe: Am Wochenende war ich mit Kollegen an der irischen Westküste, nämlich auf den Aran Islands (Inismor), in Galway und auf einer Rundfahrt durch den Burren (eine ungewöhnliche Landschaft, die es dort gibt).
Inismor. Die Steine mussten die Leute aus ihren Feldern ausbuddeln, um überhaupt etwas anbauen zu können. Die Mauern, die sie damit gebaut haben, schützen jetzt die Felder und sind so eine Art Wahrzeichen der Aran Islands.
Der Burren zeichnet sich dadurch aus, dass es keine Flüsse und Seen gibt. Die sind nämlich unterirdisch.
Nachdem wir die letzten Wochen super Sommerwetter hatten, hat uns das Glück just am geplanten Höhepunkt der Reise, auf den Cliffs of Moher verlassen. Die sind mit einer Höhe von 203 Metern eine der Top-Sehenswürdigkeiten Irlands. Leider war gerade ein schwerer Schauer im Gange:

War aber auch nicht schlimm, weil wir auf Inismor schon ein schönes Kliff gesehen haben: Das eisenzeitliche Fort Dun Aengus steht mitten an einer Steilküste,

an der es immerhin 84 Meter herunter geht. Man kann bis zum Rand kriechen

und herunterkucken.

Galway ist auch ein nettes Städtchen, kam aber etwas kurz. Überhaupt gibt es viel in der Gegend, was noch sehenswert ist. Bei nächster Gelegenheit...
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