03 Mai 2007

Über das Unendliche, das Universum und die Welten

Am Dienstag waren wir mit der Arbeit indisch essen (im Chandni) und haben danach im Pub noch das Elfmeterschießen im Champions-League-Viertelfinale gesehen (hier waren natürlich alle für Liverpool). Ein aufmerksamer Kollege merkte, dass die Leute in der anderen Ecke des Pubs früher gejubelt haben als wir, und es kam raus, dass der eine Fernseher dem anderen um 5 Sekunden voraus war! Was beim Elfmeterschießen natürlich ein Riesenunterschied ist.

Das erinnert mich daran, dass ich versprochen hatte, mal den Link zu einem Artikel zu posten, den ich gelesen habe. Hier ist er:
  • "A New Theory of the Universe" von Robert Lanza. Hier geht es darum, dass sowohl Raum als auch Zeit Illusionen sind, die wir in unserer Wahrnehmung konstruieren. Taugt gut als Referenz an den verstorbenen Paul Watzlawick.
  • Noch weiter geht Seth Lloyd in Programming the Universe. Er fasst das ganze Universum als eine Ansammlung von Daten auf und schließt daraus, dass man es als einen großen Quantencomputer sehen kann.
  • In dem Zusammenhang nicht zu vergessen: Über das Unendliche, das Universum und die Welten, der Klassiker von Giordano Bruno. Er schreibt, dass es unendlich viele (bewohnte) Welten gibt und die Erde nicht das Zentrum des Unversums ist, wofür er, wie ihr wisst, auf dem Campo de' Fiori verbrannt wurde.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

hallo florian,

endlich mal wieder dein blog gelesen. die neue wohnung sieht ja recht schnuckelig aus. *neid* so einen kamin hätt ich auch gern... ich schätze mal du bist gerade in rom? falls ja, genieß es und schick mir irgenfwann mal ein trattorien-update.

alles liebe,
katharina