Statt der jährlichen Romfahrt waren wir (= Rupert, ich und special guest Caro) diesmal in Padua, Vicenza und Umgebung, und es hat sich herausgestellt, dass es auch dort viel zu sehen und gutes Essen gibt:
Highlight war natürlich die Cappella degli Scrovegni in Padua mit den Fresken von Giotto. Die darf man nur in kleinen Gruppen und nur 15 Minuten lang besuchen, und auch das nur, nachdem man sich vorher 15 Minuten in einem Vorraum akklimatisiert hat. Einfacher kann man das Ganze im Internet haben: Auf dieser tollen Seite kann man die Kappelle um 360° drehen und die Bilder so nah heranzoomen, wie sie sonst nur Giotto gesehen hat. Schaut mal rein!
Slow Food-Lokale sind in der Gegend nicht so dicht gesiedlet wie in Rom, aber natürlich gab es viel Gutes. Schwerpunkte liegen auf Polenta (, die uns insgesamt nicht vom Hocker gehauen hat) und lustigen Fleischsorten (Pferd, Esel, Zicklein...). In einer Osteria haben wir durch den aktuellen Osterie d'Italia geblättert und festgestellt, dass wir bald wieder mal nach Rom müssen. Oder nach Österreich, denn dort gibt's jetzt auch einen Slow Food-Führer.
30 April 2012
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