01 Januar 2016

ausländisch essen

Der Versuch, in München mal nicht nur bayerisch zu essen, ist relativ gut gegangen, mit einigen behutsamen Erweiterungen (und eh noch diversen bayerischen Wirtshäusern).
  • Machete: mit Abstand das exotischste - Mexikaner in Giesing, im alten Café Giesing. Gut und ungewöhnlich. Fisch, Fleisch, Kaktusblätter... und gute Cocktails.
  • L'Adresse 37: Einer von drei Franzosen an der selben Ecke (Rablstr. Ecke Franzsikaner) und angeblich der beste Franzose in München (stand irgendwo, ich glaube, in der Süddeutschen). War auch wirklich gut - es gibt verschiedene Menüs, die nicht zu teuer sind. Manches vielleicht diskussionswürdig (Rindfleisch mit Schokosauce), aber doch alles lecker. Und ich kam zu meiner jährlichen Foie Gras:

  • Pfälzer Weinstube: ok, nicht so exotisch, aber ich war seit Jahrzehnten nicht mehr drin. Guter Wein und ordentliches Essen zu sehr günstigen Preisen. Auf Vorbestellung gibt es auch Baeckeoffe, eine Spezialität, von der ich als halber Pfälzer auch noch nichts gehört hab. Mal ausprobieren:

  • Vintage Selection: Deutsche Weinbar im Glockenbachviertel, die mal in der SZ empfohlen war. Man lässt sich vom Besitzer beraten, was man will, und trinkt sich dann glasweise durchs Angebot. Gute Weine und sehr interessant. Schließlich wird der Wein ja schon in der Nationalhymne erwähnt...
Jetzt bin ich schon wieder in London und hab hier recht friedlich Silvester gefeiert. Gutes neues Jahr!

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