Als Nachtrag zum Casino at Marino wollte ich ja noch von der "Small Houses"-Bewegung und verwandten Ideen erzählen. Da der ein oder andere in meinen Kreisen gerade darüber nachdenkt, eine Wohnung zu kaufen, ist es vielleicht nicht schlecht, zumindest mal diese Ideen hier zu erwähnen. Also kurz:
- Umgebt euch mit weniger Gegenständen, so habt ihr weniger Unordnung und weniger Ablenkung und spart außerdem Geld, weil ihr weniger kauft. In der 100 Things Challenge versuchen Leute sogar, ihre persönlichen Gegenstände auf 100 zu reduzieren(!).
- Zieht in eine kleinere Wohnung um und spart noch mehr Geld. Das spart außerdem Energie und Ressourcen. Eventuell habt ihr dann sogar mehr freie Zeit, weil ihr nicht mehr Vollzeit arbeiten müsst.
Wie immer sage ich nicht, dass das alles richtig ist und es jeder so machen soll. Aber wenn ihr trotzdem anfangen wollt, Platz zu sparen, sind hier schon mal "10 Ways to get rid of the bed".
1 Kommentar:
lieber flori,das sind wieder hochinteressante dinge - wir wollen auch darüber nachdenken: heute hab ich schon mal (wieder) ein paar bücher für oxfam aussortiert!
neue bücher kommen ja immer nach,jetzt von llosa das grüne haus z.b.
also, wir tun auch schon was--
und dir alles gute!
Liebe grüße,
mama und papa
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