20 September 2017

Shenzhen

Shenzhen lässt sich gut an. Reise hat problemlos geklappt - wir sind 12 Stunden nach Hong Kong geflogen und dann mit einer Limousine über die Grenze gefahren. Wir wohnen im Hilton, was nicht sehr authentisch ist, dafür aber komfortabel (und anscheinend von einem Deutschen geleitet).

Das Forschungsprojekt ist auch gut angelaufen - wir waren schon drei Tage bei Huawei und haben eine Menge Interviews geführt. Dabei hat sehr geholfen, dass wir bis heute eine chinesische LSE-Studentin dabei hatten, die gelegentlich übersetzt hat. Die ist jetzt wieder zurück, so dass es ab morgen nochmal interessant werden könnte...

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