So, länger nicht gebloggt – das liegt nicht daran, dass nichts los war, sondern eher daran, dass ich die meisten Leser jetzt öfter treffe als früher und somit immer nicht weiß, ob ich noch viel bloggen muss... Tatsächlich ist einiges passiert und ich gebe mir heute mal Mühe, euch auf dem Laufenden zu halten:
Vor allem hab ich einen neuen Job gefunden! Mein „Sabbatical“ endet im Dezember und ich fange an, bei der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München (der früheren Fachhochschule) als Programmmanager zu arbeiten.
Der Job klingt super interessant (hier ist noch die Stellenanzeige). Die Hochschule sucht nach Möglichkeiten, ihre Wissenschaften besser anzuwenden, und hat dafür ein Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik gegründet, das sich M:UniverCity nennt. Darin definieren die Partner Probleme, die sie haben, und die Hochschule setzt dann Projekte auf, in denen ProfessorInnen und Studierende daran arbeiten, diese Probleme anzugehen. Ein Schlagwort hier ist „Co-creation“, also die gemeinsame Erstellung von Lösungen zusammen mit den Betroffenen (anstatt erst zu forschen und dann zu überlegen, wie sich die Ergebnisse anwenden lassen).
Ich werde innerhalb dieses Netzwerks am Digital Transformation Lab arbeiten, das sich mit Problemen bei der Digitalisierung von Lehre, Forschung und Verwaltung beschäftigt, und dort Projekte starten und leiten. Das Ganze ist noch im Aufbau begriffen, so dass auch noch nicht ganz klar ist, wie sich der Job gestaltet, aber die Kollegen haben schon mal einen sehr sympathischen Eindruck gemacht. Montag geht's los, dann weiß ich mehr.
28 November 2018
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen