25 Dezember 2024

Neapel

Ich muss noch von Neapel erzählen... statt Rom war ich dieses Jahr mit dem Rupert nämlich mal dort – tatsächlich zum ersten Mal seit unserer Abifahrt! Anfängliche Bedenken (Müll, Verbrechen...) waren schnell aus dem Weg geräumt – tatsächlich war alles sauber und soweit ordentlich. Und Ende Oktober/Anfang November hat sich als idealer Reisetermin erwiesen, dass denn es war sonnig mit bis zu 24° C.  

 

Hotelterrasse

Der vernünftige Ansatz ist es, etwa eine Woche damit zu verbringen, den gesamten Golf von Neapel zu besuchen, denn da tummeln sich nur so die sehenswerten Orte, von Pompeji bis Amalfi und von Capri bis Paestum. Haben wir aber nicht gemacht (bzw. schon auf der Abifahrt), denn wir wollten ausdrücklich Neapel kennenlernen. Nur in Pompeji waren wir für einen Tag.

Tatsächlich gibt's in Neapel viel zu sehen, vor allem zwei Museen von Weltrang (archäologisches Nationalmuseum und Capodimonte) und natürlich haufenweise Kirchen und historische Gebäude. Die Stadt ist überraschend hügelig, aber teilweise durch Strandseilbahnen erschlossen (nur die zu unserem Hotel ging natürlich nicht). Essen war sehr gut (viele viele Empfehlungen bei Slow Food - jetzt als App), allerdings schmeckt die Pizza mir persönlich in Rom besser…

 

Antipasti bei Ippolito 

Pompeji haben wir v.a. aus bildungsbürgerlicher Beflissenheit besucht, hat sich dann aber als echtes Highlight erwiesen. Wir hatten eine gute Führung und ich hatte vorher das tolle Buch des deutschen Direktors gelesen. Und mal wieder Die letzten Tage von Pompeji angeschaut... So war es toll, durch die Straßen der antiken Stadt zu spazieren und die Kunstwerke zu bewundern.
Haus der Vettier

Mysterienvilla


Aussicht vom Castel Sant’Elmo

Keine Kommentare: