Ich war eine Woche im Urlaub in Paris und London (mit Zwischenstopp in Köln auf dem Rückweg). Anlass war eigentlich, dass ich es endlich geschafft hatte, den Nachtzug von Berlin nach Paris zu buchen und mich darauf gefreut hatte. Wegen Bauarbeiten wurde der allerdings schon im Vorfeld abgesagt, sodass ich zumindest Zeit hatte, auf den neuen, direkten Tagzug umzubuchen.
Der ist auch nicht sclecht, er fährt mittags in Berlin los und man ist um 20 Uhr, also pünktlich zum Abendessen, in Paris (= kann man öfter mal machen...). Es war frappierend, wie viele gute Restaurants es dort gibt, und wie einfach man einen Platz bekommt (sehr schön: 52 Fbg St Denis, in Laufweite zum Gare de l'Est).
Außerdem war es schön, die Stadt nochmals mit kühlem Kopf anzuschauen, denn als ich 2023 im Sommer da war, war es doch viel zu heiß.
wieder da: Notre Dame!
In London bin ich immer wieder gerne und hab auch noch ein paar nette Bekannte, die ich getroffen habe. Ansosten hab ich von der LSE eine Alumni-Card bekommen, mit der ich jetzt die Bibliothek und diverse Arbeits-Bereiche am Campus nutzen kann. Nice!
Waterloo Bridge
Aus Zeitmangel war ich nur bei einer Lieblingsbuchhandlung (Foyle's), hab von dort aber jede Menge Anregungen (und einige Bücher) mitgenommen. Geht mal in eine große physikalische Buchhandlung, wenn es die in eurer Nähe noch gibt!
Weiteres Highlight war, dass ich es zum ersten Mal in The Mousetrap von Agatha Christie geschafft habe! Das Stück zählt trotz Covid-Pause immer noch als das am längsten durchgehend gespielte Stück der Welt (und hält diesen Rekord seit 1957...). War tatsächlich super! Ich hatte Sorge, dass nur Touristen gehen, es waren aber auch viele Londoner da, die ersichtlich Spaß hatten. Genau wie die Schauspieler - die werden wohl jedes Jahr ausgewechselt, so dass keine Ermüdungserscheinungen auftreten...



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