Eine der Hauptsehenswürdigkeiten in Namibia ist der Etosha-Nationalpark. Der ist ungefähr doppelt so groß wie Belgien (und war früher noch viel größer…). In der Mitte des Parks liegt eine Salzpfanne, die immer noch doppelt so groß wie das Saarland ist. Drum herum gibt es mehrere Wasserlöcher, die außerdem noch um künstlich angelegte Wasserlöcher ergänzt wurden. Die Kombination aus Wasser und Salz zieht alle möglichen Wildtiere an, die man auf Safaris besichtigen kann.
Wir waren am Montag mit einem einheimischen Guide in einem offenen Jeep unterwegs (was bei 7 Grad anfangs kein reines Vergnügen war, es wird aber natürlich im Lauf des Tages angenehm warm). Die Safari läuft dann so, dass der Guide interessante Tiere er späht und möglichst nah hinfährt. Aussteigen darf man eh nicht, also fotografiert man sie aus dem Auto:
Es gibt eine riesige Vielzahl an Tieren im Park, die man aber nicht alle zu sehen bekommt. Wir hatten z.B. Giraffen und Elefanten und auch zwei Nashörner weit in der Ferne. Dafür aber z.B. keine Wildtiere. Dafür muss man ggf. nochmal länger dort sein - was mehrere Leute aus meiner Gruppe auch konkret planen. Ich selbst fand die Safari auch gut, aber nicht das absolute Highlight der Reise...
Mehr Fotos gibt‘s mal, wenn ich alles sortiert hab.







